Die städtische FDP will vor dem Stadtwerkefest eine „Wechselparty“ machen frei nach dem Motto ‚Unser Geld lassen wir nicht verprassen’. SPD-Fraktionsvorsitzender Mike Schubert hat das mit Verwunderung zur Kenntnis genommen: „ Wir werben für mehr Transparenz bei den Kosten des Stadtwerkefestes, aber wir stehen zu unseren städtischen Unternehmen. Wasser, Strom, Verkehr und Müll dürfen nicht nur dem freien Spiel des Marktes überlassen werden. Wer wie FDP-Oberbürgermeisterkandidat Marcel Otto Yon einem städtischen Unternehmen so in den Rücken fällt, darf keine Verantwortung für die städtischen Unternehmen bekommen.“
Überwältigende Zustimmung für den Oberbürgermeister Die Potsdamer SPD geht mit Amtsinhaber Jann Jakobs in die Oberbürgermeisterwahl im Herbst 2010. Auf dem Nominierungsparteitag entschied sich der SPD-Unterbezirk Potsdam mit überwältigender Mehrheit für Oberbürgermeister Jakobs. Er erhielt 53 der 56 Delegiertenstimmen. Lediglich drei Sozialdemokraten enthielten sich der Stimme. Jann Jakobs bekam 94,6 Prozent der Stimmen. „Das ist ein großer Vertrauensbeweis“, sagte Jann Jakobs. „Lasst uns gemeinsam in den Wahlkampf gehen. Ich brauche dabei Eure volle Unterstützung“, rief der SPD-Oberbürgermeister die Genossen auf.
Mit breiter Mehrheit nahm der SPD-Landesparteitag in Velten einen Beschlussantrag des SPD-Unterbezirks Potsdam an, die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg zu auszubauen. In seiner Rede hatte sich auch Alt-Ministerpräsident Dr. Manfred Stolpe noch einmal für den im Antrag vorgeschlagenen Weg einer engeren Zusammenarbeit ausgesprochen. Stolpe sagte: "Wer zusammenarbeitet, der wächst auch zusammen." Der Parteitag beschloss den Antrag mit sehr breiter Mehrheit. Nun soll eine Arbeitsgruppe der SPD-Landesverbände Berlin und Brandenburg mit der Erarbeitung konkreter Vorschläge beauftragt werden.
Potsdams SPD Vorsitzender Mike Schubert wirbt für sofortige Zustimmung Potsdams SPD Unterbezirksvorsitzender Mike Schubert will auf dem SPD-Landesparteitag eine Zustimmung zum Antrag Metropolregion Berlin-Brandenburg erreichen. Bisher empfiehlt die Antragskommission dem Parteitag lediglich eine Verweisung des Antrages zur Beratung in den Landesvorstand.
Herzstück des Stadtentwicklungsprojekts „Gartenstadt Drewitz“ soll der Konrad-Wolf-Park werden. Das zugehörige Verkehrskonzept allerdings haben die Anwohner auf der ersten Bürgerversammlung dazu rundherum abgelehnt. „Gegen den Widerstand der Bürger kann man den Stadtteil aber nicht positiv entwickeln“, ist sich Harald Kümmel, Stadtverordneter für Stern, Drewitz, Kirchsteigfeld, sicher.
Der Fliedergarten war unter Obhut des Hartz-IV-Betroffenen e.V. nicht so recht aufgeblüht. Im Gegenteil, in dem Garten am Pfingstberg hatten sich nach ersten Einätzen wieder Haufen von Gestrüpp, Gartenabfällen und anderer Unrat angesammelt. Am Wochenende gingen die Jusos der Potsdamer SPD zusammen mit Oberbürgermeister Jann Jakobs, der Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein und dem SPD-Unterbezirksvorsitzenden Mike Schubert in Vorleistung.